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Internet auf Reisen: so bleibe ich in Europa online

  • Writer: Nadine Rupprecht
    Nadine Rupprecht
  • 2 days ago
  • 4 min read

Updated: 15 hours ago

Strand in Portugal und Meerblick


Wer mit dem Van unterwegs ist und dabei arbeitet, merkt irgendwann ziemlich schnell: Internet ist nicht ganz unwichtig. 😉 Bei mir zumindest nicht.


Ich sitze unterwegs am Laptop, mache Social Media, schneide Reels, lade Fotos und Videos hoch, telefoniere mit Kunden und bin einfach ziemlich viel online. Gleichzeitig möchte ich natürlich nicht auf irgendwelchen Campingplätzen stehen müssen, nur weil ich dort WLAN habe.


Ich möchte morgens irgendwo am Meer aufwachen, meinen Kaffee trinken, den Laptop aufklappen und arbeiten können.


Das funktioniert meistens auch ziemlich gut. Aber eben nicht immer.


Gerade an schönen, abgelegenen Stränden ist der Handyempfang manchmal eher so mittel. Und dann bringt mir der schönste Stellplatz der Welt nicht besonders viel, wenn ich für einen Upload plötzlich eine halbe Stunde brauche.



Mein Internet auf Reisen im Van: Netgear und lokale SIM-Karten


Ich habe einen NETGEAR Nighthawk M3, einen mobilen 5G-Router. (Keine bezahlte Werbung oder Affilitate Link)




Netgear Router im Van mit Meerblick


Darauf bin ich tatsächlich gar nicht über irgendeinen großen Technikvergleich gekommen. Ich hatte irgendwann einfach andere Leute gefragt, die ebenfalls unterwegs arbeiten und im Van leben: Was benutzt ihr eigentlich für Internet? Und der Netgear wurde mir dabei immer wieder empfohlen. Also habe ich mir irgendwann selbst einen gekauft.


Das Prinzip ist eigentlich ziemlich simpel: Ich stecke eine SIM-Karte mit Datenvolumen in den Router und habe damit mein eigenes WLAN im Van. Vor allem, weil ich oft am Meer einfach kein Netz habe. Auch gerade eben :) Ohne den Router könnte ich somit gerade eben nicht den Blogbeitrag verfassen,


Ich muss auch nicht jedes Mal mein Handy als Hotspot benutzen und kann mehrere Geräte mit dem WLAN verbinden. Der Nighthawk M3 unterstützt sowohl 4G als auch 5G. Er ist außerdem SIM-lockfrei, sodass ich problemlos verschiedene Anbieter (bzw. andere Länder) nutzen kann. (Netgear).



Ich kaufe mir in jedem Land einfach eine SIM-Karte


Da ich mit meinem Van viel in Europa unterwegs bin, finde ich lokale SIM-Karten für mich tatsächlich am unkompliziertesten. Ich fahre in ein Land, schaue, was es dort für Datentarife gibt, kaufe mir eine SIM-Karte und stecke sie in den Router. Fertig. Ich muss mich nicht schon Monate vorher entscheiden, welchen Datentarif ich für welches Land brauche, und kann immer schauen, was vor Ort gerade angeboten wird.


Ich gehe immer direkt zu Vodafone, weil die am meisten Flächen abdecken.


In Portugal hatte ich zum Beispiel eine SIM-Karte mit unbegrenztem Datenvolumen für ungefähr 30 Euro im Monat. Das ist natürlich schon ziemlich genial, wenn man wirklich mit dem Internet arbeitet.


Gerade bei Fotos und Videos kommt schnell einiges an Daten zusammen. Dazu Social Media, Videocalls, Cloud, Webseiten und der ganze normale Kram. Da möchte ich nicht ständig auf mein Datenvolumen schauen müssen.


In Spanien habe ich dagegen ungefähr 15 Euro für 240 GB bezahlt. Und das reicht mir tatsächlich auch vollkommen. Ich brauche nicht unbedingt Unlimited, wenn ich für 15 Euro 240 GB bekomme und damit locker durch den Monat komme.


In Marokko habe ich ebenfalls eine lokale SIM genutzt. Dort gibt es unter anderem Angebote von Inwi, bei denen man – je nach aktuellem Angebot – für ungefähr 20 bis 25 Euro rund 30 Tage sehr viel beziehungsweise unbegrenztes Datenvolumen bekommen kann.



Und mein Handy? Das läuft über fraenk


Beim Handy habe ich es übrigens etwas anders gelöst. Ich nutze fraenk.



Für mich ist das vor allem deshalb praktisch, weil ich ständig über irgendwelche Grenzen fahre. Deutschland, Frankreich, Spanien, Portugal – und wer weiß, wo ich als Nächstes lande. Ich möchte nicht jedes Mal überlegen:


Was passiert jetzt eigentlich mit meinem Handyvertrag? Wie viel Datenvolumen habe ich hier? Was kostet mich das?


Bei fraenk ist die Nutzung im EU-Ausland inklusive, außerdem ist der Tarif monatlich kündbar und wird komplett über die App verwaltet. Aktuell gibt es 25 GB für 10 Euro im Monat oder 50 GB für 15 Euro. (fraenk)


Und genau diese Kombination finde ich für mich richtig gut:


Mein Handy läuft über fraenk und mein Internet im Van über den Netgear mit einer lokalen SIM-Karte. Ich liebe es nun immer Netz & Internet auf Reisen zu haben. Völlig stressfrei und preislich unschlagbar :)


So muss ich nicht mein komplettes Internet über meinen deutschen Handyvertrag laufen lassen. Und vor allem habe ich nicht jedes Mal Stress, wenn ich über eine Grenze fahre.


Und jetzt kommt noch der Teil, bei dem ich tatsächlich auch selbst etwas davon habe.

Bei fraenk gibt es nämlich fraenk for friends. Wenn du fraenk über meinen persönlichen Empfehlungscode abschließt, bekommst du 5 GB zusätzlich zu deinem Tarif. Und ich bekomme ebenfalls 5 GB zusätzlich.


Und zwar dauerhaft, solange die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Das Ganze funktioniert aktuell für bis zu 20 geworbene Freunde. (fraenk)


Das finde ich ehrlich gesagt ziemlich cool. Denn wenn ich schon einen Tarif empfehle, den ich selbst nutze, dann nehme ich die zusätzlichen 5 GB natürlich sehr gerne mit.


Und du bekommst sie eben auch. ✨


Wenn du also sowieso gerade überlegst, deinen Handyvertrag zu wechseln oder einen neuen Tarif suchst, kannst du gerne meinen Code benutzen:


NADRU5


Dann bekommen wir beide jeweils die zusätzlichen 5 GB.



Mein Setup funktioniert – meistens.


Ich glaube, das ist eigentlich das Wichtigste bei meinem ganzen Internet-Setup:


Es muss für mein Leben funktionieren. Ich brauche kein kompliziertes High-End-System mit fünf verschiedenen Geräten. Ich brauche Internet, wenn ich irgendwo stehe. Und ich möchte flexibel bleiben.


Deshalb habe ich meinen Netgear im Van, hole mir in den jeweiligen Ländern eine SIM-Karte mit einem passenden Datentarif und nutze fraenk für mein Handy.


Und wenn der Empfang an einem schönen Strand mal wieder komplett bescheiden ist, kommt jetzt zusätzlich bald eine Antenne zum Einsatz (habe nur leider eine falsche bestellt). Ob das dann wirklich den großen Unterschied macht, werde ich sehen.


Und wenn ich dann irgendwo am Meer sitze, mein Laptop vor mir steht, der Upload läuft und ich nebenbei meinen Kaffee trinken kann, denke ich mir meistens:


Schon ziemlich nice 🚐

 
 
IMG_5506.JPG

Hi, danke,

dass du vorbeischaust!

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